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Der Menschenfeind

05. Oktober 2020 19:30 Uhr


„Alle Menschen sind mir in solchem Maße verhasst, dass es mich ärgern würde, wenn ich in ihren Augen weise wäre.“
Molière


Ehrlich währt am längsten – heißt es. Dem werten Herrn Alceste ist es völlig gleichgültig, dass man sich mit diesem Credo nicht unbedingt beliebt macht. Für ihn zählt nichts als die Wahrheit. Er sagt jedem unverblümt seine Meinung und nimmt kein Blatt vor den Mund, denn er will sich nicht am heuchlerischen Spiel der feinen Gesellschaft beteiligen. Genau deshalb kommt der junge Poet Oronte eines Tages zu ihm – er will ein ehrliches Urteil zu seinem Sonett … Doch die eitle Dichterseele kann die harte Kritik nicht ertragen. Sogleich zitiert Oronte den Menschenfeind vor Gericht. Alceste aber hält stur an seinen selbst auferlegten Idealen fest. Auch sein Freund kann ihn nicht dazu bringen, sich zu mäßigen und sich an die Gepflogenheiten der Gesellschaft anzupassen. Dass aber gerade Alceste, blind vor Liebe, den Schmeicheleien und Lügen seiner Angebeteten auf den Leim geht, erschüttert den umso mehr.

Molière untersucht in seinen Stücken vorwiegend den menschlichen Charakter und dessen Eigentümlichkeiten und wertet damit die Gattung der Komödie auf. „Der Menschenfeind“ ist ein Abbild einer narzisstischen, hedonistischen Vergnügungsgesellschaft. Es ist durchaus erschreckend, wie gut er in die heutige Zeit passt.

Foto © Jan Friese

Karten können im Kartenbüro Knapp - T: 0 42 42 / 27 341 - bereits reserviert werden.
Der Online-Kartenverkauf startet Ende September.
 

Alles für’n Hugo

08. Oktober 2020 19:30 Uhr


Boris Fiala, Klavier
Andy Hallwax, Regie
Karin Sedlak, Dramaturgie


Cissy Kraner – die Diseuse mit der unverwechselbaren Stimme - gehörte mit ihrem Ehemann Hugo Wiener zu den Größen der österreichischen Kabarettszene. Ihre Lieder sind nach wie vor urkomisch, spritzig, voller Witz, Melancholie und fixer Bestandteil heimischer Kultur.

Die Schauspielerin und Sängerin Katharina Straßer, bekannt aus dem ORF-Hit „Schnell ermittelt“ und den Bühnenerfolgen wie „My Fair Lady“, erzählt aufregende Geschichten von Flucht, Exil, Heimat, Humor, Lebenslust und vor allem von der tiefen Liebe Cissy Kraners zu Hugo Wiener. Katharina Straßer erarbeitete gemeinsam mit der Theaterwissenschaftlerin Karin Sedlak eine theatrale Biografie, die sich auf historische Fakten stützt. Straßer blickt als Cissy auf ihr bewegte Leben zurück – die Lebensgeschichte einer starken Frau, die trotz aller schwierigen Zeiten nie ihren Humor verloren hat.

Ein Abend, voller Evergreens der österreichischen Seele, unter anderem: „Wie man eine Torte macht“, „Ich kann den Novotny nicht leiden“, „Die Unscheinbare“ und natürlich „Der Nowak“. Begleitet wird sie dabei vom Multi-Instrumentalisten Boris Fiala (Familie Lässig, Mondscheiner), mit dem der Liederabend unvergesslich mitreißend wird.

Foto © Jules Stipsits

Karten können im Kartenbüro Knapp - T: 0 42 42 / 27 341 - bereits reserviert werden.
Der Online-Kartenverkauf startet Ende September.
 

Sinfonietta Cracovia

11. Oktober 2020 17:00 Uhr


Orchester der Königlichen Hauptstadt Krakau

Frédéric Chopin, Klavierkonzert Nr. 11, op.1, e-moll
Ludwig van Beethoven, Sinfonie Nr. 4, B-Dur, op. 60


Klassische Musik könnte kaum intensiver sein! Seit über 20 Jahren begeistert das polnische Orchester Klassik-Fans auf der ganzen Welt. Es ist eine Faszination, zu erleben, mit welchen Rhythmen die polnischen Musikerinnen und Musiker das Publikum in ihren Bann ziehen und in völlig neue Traumwelten locken. Die Sinfonietta Cracovia unter der Leitung von Jurek Dybal verzaubert die Zuhörer durch ihre Anpassungsfähigkeit, durch den Farbenreichtum der Töne sowie durch das feine Auseinanderhalten der Dynamik und der Gefühle. Ein Konzerterlebnis, das man unbedingt selbst erleben muss.

Ein sehr wichtiges Anliegen ist, Komponisten ihres Heimatlandes ins Programm aufzunehmen. Um wahre Raritäten handelt es sich bei den 17 polnischen Liedern, die Frédéric Chopin im Laufe von knapp zwei Jahrzehnten, aufgrund romantischer polnischer Gedichte, komponiert hat.

Keiner der großen Klaviervirtuosen des 19. Jahrhunderts konzentrierte sich ausschließlich auf sein Instrument wie Frédéric Chopin. Alles, was nicht 88 Tasten hatte, schien den sensiblen Musiker nicht zu interessieren. Diese Wirkung ist auf das polnische Kolorit zurückzuführen, das man in Warschau wegen der Vaterlandsliebe schätze und in Paris seiner Exotik wegen goutierte.

Co-financed by the Minister of Culture and National Heritage from the Culture Promotion Fund
Kofinanziert vom Minister für Kultur und nationales Erbe aus dem Kulturförderungsfonds


Foto © Michal Massa Masior

Karten können im Kartenbüro Knapp - T: 0 42 42 / 27 341 - bereits reserviert werden.
Der Online-Kartenverkauf startet Ende September.
 

Sinfonietta Cracovia

11. Oktober 2020 20:00 Uhr


Orchester der Königlichen Hauptstadt Krakau

Frédéric Chopin, Klavierkonzert Nr. 11, op.1, e-moll
Ludwig van Beethoven, Sinfonie Nr. 4, B-Dur, op. 60


Klassische Musik könnte kaum intensiver sein! Seit über 20 Jahren begeistert das polnische Orchester Klassik-Fans auf der ganzen Welt. Es ist eine Faszination, zu erleben, mit welchen Rhythmen die polnischen Musikerinnen und Musiker das Publikum in ihren Bann ziehen und in völlig neue Traumwelten locken. Die Sinfonietta Cracovia unter der Leitung von Jurek Dybal verzaubert die Zuhörer durch ihre Anpassungsfähigkeit, durch den Farbenreichtum der Töne sowie durch das feine Auseinanderhalten der Dynamik und der Gefühle. Ein Konzerterlebnis, das man unbedingt selbst erleben muss.

Ein sehr wichtiges Anliegen ist, Komponisten ihres Heimatlandes ins Programm aufzunehmen. Um wahre Raritäten handelt es sich bei den 17 polnischen Liedern, die Frédéric Chopin im Laufe von knapp zwei Jahrzehnten, aufgrund romantischer polnischer Gedichte, komponiert hat.

Keiner der großen Klaviervirtuosen des 19. Jahrhunderts konzentrierte sich ausschließlich auf sein Instrument wie Frédéric Chopin. Alles, was nicht 88 Tasten hatte, schien den sensiblen Musiker nicht zu interessieren. Diese Wirkung ist auf das polnische Kolorit zurückzuführen, das man in Warschau wegen der Vaterlandsliebe schätze und in Paris seiner Exotik wegen goutierte.

Co-financed by the Minister of Culture and National Heritage from the Culture Promotion Fund
Kofinanziert vom Minister für Kultur und nationales Erbe aus dem Kulturförderungsfonds


Foto © Michal Massa Masior

Karten können im Kartenbüro Knapp - T: 0 42 42 / 27 341 - bereits reserviert werden.
Der Online-Kartenverkauf startet Ende September.
 

Frühstücks-Treffen für Frauen

17. Oktober 2020 09:00 Uhr


Bei allen unseren Entscheidungen spielt - bewusst oder unbewusst - auch die Frage, ob wir etwas als „wertvoll“ oder „wertlos“ betrachten, eine Rolle. Dies beeinflusst unser Verhalten und unseren Umgang miteinander, bis hin zum Umgang mit mir selbst. – „Ich kann nur lieben, was in meinen Augen wertvoll ist“